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NEWSLETTER 3|2021
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Inhalt


Die 26. NeRess-Konferenz wirft ihre Schatten voraus und spannt dieses Mal einen breiten Bogen zu den neuesten Entwicklungen im Themenfeld:


      Ressourceneffizienz in Unternehmen: Aktuelle Herausforderungen und Chancen


Datum: 06. Dezember 2021, 10 – 14.30 Uhr

Format: Hybridveranstaltung – Präsenzteilnahme vor Ort sowie Teilnahme via online-Livestream möglich

Weiterführende Informationen zu Programm, Veranstaltungsort und Anmeldung finden Sie in Kürze hier: www.neress.de


Neues von NeRess-Partnern

Mit neuen Geschäftsmodellen Ressourcen sparen – Kurzanalyse des VDI ZRE zeigt Wege

Wertschöpfung neu denken und Ressourcen sparen: Neue Trends führen dazu, dass klassische Geschäftsmodelle weiterentwickelt werden oder ganz neue Wege wirtschaftlichen Handelns entstehen. Die aktuelle Kurzanalyse „Neue Geschäftsmodelle und Ressourceneffizienz“ des VDI ZRE zeigt, wie innovative Wertschöpfung im industriellen Umfeld auch Material und Energie sparen kann.

Weitere Informationen: www.ressource-deutschland.de

Konzeptstudie „Sustainability Hubs“

Die Unterstützungslandschaft für Start-ups in Deutschland weist eine zentrale Lücke auf: die gezielte Förderung grüner Start-ups. Für die Überwindung von Diffusionshemmnissen spielt die Zusammenarbeit von Start-ups und etablierten Unternehmen eine wichtige Rolle. Hier setzen Sustainability Hubs an. Sie übernehmen eine vermittelnde Funktion und dienen u.a. dazu, die Diffusion umweltentlastender Produkt- und Serviceinnovationen zu beschleunigen. 

Weitere Informationen: www.neress.de

Ressourceneffizienz vor Ort: Tagung Produktionsintegrierter Umweltschutz (PIUS) – Kosteneinsparpotenzial erkennen und nutzen!

„Kosteneinsparpotenziale erkennen und nutzen!“ lautet der Titel der PIUS-Tagung, die am 6. Oktober 2021 stattfindet. Die PIUS-Tagung wird seit nunmehr 14 Jahren durch das IfaS gemeinsam mit der SAM Sonderabfall-Management-Gesellschaft Rheinland-Pfalz mbH veranstaltet und erfolgt in Kooperation mit dem Netzwerk Ressourceneffizienz in der Reihe „Ressourceneffizienz vor Ort“.

Weitere Informationen: www.neress.de

Ressourceneffizienz vor Ort: Klimaschutz durch Ressourceneffizienz – Klimaschutz-Unternehmen gehen voran

In Kooperation mit dem Klimaschutz-Unternehmen e. V. veranstaltet das Netzwerk Ressourceneffizienz am 17. November 2021 eine Online-Veranstaltung aus der Reihe „Ressourceneffizienz vor Ort“. „Klimaschutz durch Ressourceneffizienz“ steht im Mittelpunkt der Veranstaltung. Die Unternehmen der Vorreiter-Initiative gehen dabei voran und haben sich ambitionierte Ziele für den Klimaschutz gesetzt.

Weitere Informationen: www.neress.de

Mehr Klimaschutz durch Standards bei Ressourcenschutz und Circular Economy

BMU, DIN, DKE und VDI geben Startschuss für Deutsche Normungsroadmap Circular Economy. Die Normungsroadmap soll einen Überblick über den Status Quo der Normung in der Circular Economy geben, Herausforderungen für sieben Schwerpunktthemen beschreiben und Handlungsbedarfe identifizieren.

Weitere Informationen: www.neress.de

Förderung möglich - Interessenabfrage zum Thema Low Carbon Industry (LCI)

Im Rahmen des Projektes „Important Project of Common European Interest (IPCEI)“, einem Instrument der EU zur Stärkung wichtiger europäischer Wertschöpfungsketten, unterstützt und koordiniert IN4climate.NRW im Auftrag des NRW-Wirtschaftsministeriums die Beteiligung von Unternehmen aus NRW am geplanten IPCEI zum Thema „Low Carbon Industry“ (LCI).

Weitere Informationen: www.neress.de

Globale Bemühungen zur Bewältigung des Elektroschrottproblems

Elektroschrott ist ein großes Problem, das durch die technologische Weiterentwicklung stetig zunimmt. Es bedarf daher globaler Ansätze, um dieses Problem zielgerichtet zu adressieren. Die elektrotechnische Normung investiert in die Erarbeitung von Normen, Standards und Richtlinien, um die anfallende Menge an Elektroschrott zu verringern.

Weitere Informationen: www.neress.de

Wie Unternehmen klimaneutral werden können

Immer häufiger werben Unternehmen mit klimaneutralen Dienstleistungen und Produkten oder verkünden, in wenigen Jahren komplett klimaneutral sein zu wollen. Diese Entwicklung ist erfreulich und zeigt das gestiegene Bewusstsein für den Klimaschutz. Aber was bedeuten die Neutralitätsziele der Unternehmen genau? Sind die gesetzten Unternehmensziele ambitioniert genug und realistisch? Und welche Rolle spielt dabei der Ankauf von Klimaschutz-Zertifikaten? Das Wuppertal Institut ordnet diese Fragen in seinem aktuellen Zukunftsimpuls „Klimaneutralität in Unternehmen“ ein und gibt Empfehlungen.

Weitere Informationen: www.neress.de

Mensch und Umwelt profitieren von Künstlicher Intelligenz für Maschinen

Künstliche Intelligenz (KI) kann dazu beitragen, Industriekapazitäten und Know-How in Leitbranchen, deren Produkte in einem globalisierten Umfeld starker Konkurrenz ausgesetzt sind, in Deutschland zu halten. Aber die vollständige Entfaltung der Stärke von KI wird erst durch praxisnahe Anwendung in der Industrie wirklich ermöglicht. Kunststoff -, Textil- sowie Maschinenbaubranchen zeigen, wie das mit dem Beitrag angewandter Forschung funktioniert.

Weitere Informationen: www.neress.de

nachhaltig.digital Monitor 2020  

Nachhaltigkeit und Digitalisierung sind die beiden treibenden Themen unserer Zeit und können – zusammen gedacht – ökologische, soziale und ökonomische Vorteile für Unternehmen schaffen. Beispielsweise kann eine effizientere Steuerung von Energieflüssen den Energiebedarf senken, was ökologisch und ökonomisch gesehen vorteilhaft ist. Der nachhaltig.digital Monitor 2020 zeigt auf, wo der Mittelstand sich im Kontext Nachhaltigkeit und Digitalisierung verortet, wo Herausforderungen gesehen und neue Wege beschritten werden.

Weitere Informationen: www.neress.de

Neues aus der Politik
Heizspiegel 2021 zeigt großes Sparpotenzial bei Heizkosten und klimaschädlichen CO₂-Emissionen

Im Rahmen der vom Bundesumweltministerium geförderten Online-Klimaschutzberatung "Mein Klimaschutz" wurde der Heizspiegel 2021 veröffentlicht. Mit ihm können Mieterinnen und Mieter sowie Eigentümerinnen und Eigentümer ihren Heizenergieverbrauch bewerten. Der diesjährige Heizspiegel verdeutlicht, dass es noch viel ungenutztes Potenzial beim Heizkostensparen gibt. Expertinnen und Experten geben im Heizspiegel Tipps für klimafreundliches, effizientes Heizen. Damit können klimaschädliche CO₂-Emissionen verringert und der Geldbeutel geschont werden.

Zur Meldung: www.bmu.de

Erfolgreiche Forschungs- und Innovationsförderung für den Mittelstand wird verlängert 

Das Bundeswirtschaftsministerium verlängert die Forschungs- und Innovationsförderung für den Mittelstand. Konkret werden die Richtlinien der Förderprogramme „Industrielle Gemeinschaftsforschung (IGF)“ und „FuE-Förderung gemeinnütziger externer Industrieforschungseinrichtungen - Innovationskompetenz (INNO-KOM)“ um ein Jahr bis Ende 2022 verlängert.

Zur Meldung: www.bmwi.de

Förderungen

ReTech-BW – Förderzuschüsse für ressourceneffiziente Technologien

Das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg legt für die Jahre 2021 und 2022 das Investitionsförderprogramm „Ressourceneffiziente Technologien Baden-Württemberg – ReTech-BW“ erneut auf. Das Land fördert investive Maßnahmen, die in produzierenden Unternehmen die Ressourcen- und Energieeffizienz im Produktionsprozess steigern, Rohstoffsicherung und -versorgung verbessern und natürliche Ressourcen schonen. Erstmalig sind auch Lösungen zur Vermeidung und Nutzung von Abwärme förderfähig. 

Zum Förderprogramm

Additive Fertigung: Freistaat Bayern fördert Forschung und Entwicklung

Der 5. Förderaufruf „3D-Druck“ wurde nun vom Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie veröffentlicht. Es sollen Forschungs-, Entwicklungs- und Innovationsvorhaben (FuEuI) im Handlungsfeld Materialien und Werkstoffe gefördert werden. Stichtag ist der 22. Oktober 2021.

Zum Förderprogramm

Auszeichnungen

Deutscher Umweltpreis 2021 – Preisverleihung

Am 10. Oktober 2021 findet in Darmstadt zum 29. Mal die Verleihung des Deutschen Umweltpreises statt. Mit der jährlichen Vergabe dieses Preises werden seit 1993 jene Leistungen gewürdigt und ausgezeichnet, die nachhaltig dazu beitragen, Umweltprobleme rechtzeitig zu erkennen, diese mithilfe adäquater Strategien zu entschärfen und am Schutz und Erhalt unserer Umwelt mitwirken. 

Weitere Informationen: www.dbu.de

KfW AWARD Gründen 2021 – Bekanntgabe der Preisträger*innen

Seit 1998 zeichnet die KfW Bankengruppe Unternehmen mit dem KfW Award Gründen aus. Wie bereits im vergangenen Jahr sollen auch dieses Mal die Leistungen junger Unternehmer*innen in Zeiten der Pandemie gewürdigt werden. So sind es vor allem Aspekte wie soziale Verantwortung, Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeit, die in die Bewertung der Jury mit einfließen. Die Bekanntgabe der Preisträger*innen erfolgt am 28. Oktober 2021.

Weitere Informationen: www.kfw.de

Energy Efficiency Award – Die Nominierten stehen fest

Die Jury des Wettbewerbs mit Vertretern aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Medien hat am 23. September 2021 aus den rund 130 eingereichten Bewerbungen eine Vorauswahl von insegsamt siebzehn Projekten für den Energy Efficiency Award 2021 getroffen. Die Vergabe der insgesamt sechs Preise findet im Rahmen des dena Energiewende-Kongresses am 8. November 2021 statt.

Weitere Informationen: www.energyefficiencyaward.de

Bundespreis ecodesign – feierliche Preisverleihung  

https://bundespreis-ecodesign.de/deHerausragend gestaltet, umweltverträglich und zukunftsweisend. Der Bundespreis Ecodesign ist die höchste staatliche Auszeichnung für ökologisches Design in Deutschland. In diesem Jahr wird der Preis, der gemeinsam von BMU, UBA und IDZ entwickelt, gefördert und durchgeführt wird, bereits zum zehnten Mal vergeben. Die feierliche Preisverleihung wird am 06. Dezember 2021 vollzogen. 

Weitere Informationen: www.bundespreis-ecodesign.de

Publikationen

UBA | Nachhaltiger Konsum im Dialog: Bürgerbeteiligung und soziale Teilhabe im Rahmen der Umsetzung des Nationalen Programms für Nachhaltigen Konsum: neue Impulse für das bürgerschaftliche Engagement

Die vom Umweltbundesamt (UBA) veröffentlichte Studie widmet sich u.a. der Frage, mit welchen Methoden die soziale Teilhabe und Beteiligung der gesamten Bevölkerung an nachhaltigem Konsum gefördert werden kann. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf jungen Menschen, Menschen mit Migrationshintergrund sowie Menschen mit geringem Einkommen. So zeigen die Ergebnisse auf, dass beim Thema „Lebensmittel retten“ große Schnittmengen zwischen nachhaltigem Konsum und sozialer Teilhabe bestehen, während diese Synergien im Fall von „nachhaltiger Mobilität“ oder „Kleidung länger nutzen“ noch Ausbaupotenziale aufweisen.

Weitere Informationen: www.umweltbundesamt.de

EEA | Herausforderungen und Chancen der Energiewende aus Sicht der Kreislaufwirtschaft

Erneuerbare Energietechnologien sind auf Europas Weg zur Klimaneutralität essentiell. Doch Bereitstellung, Wartung und ggf. Ersatz dieser Infrastrukturen erfordern einen erheblichen Ressourcenaufwand. Entsprechend notwendig ist es, die Circular Economy und die damit verbundenen Prozesse wie Reparatur oder Recycling von ausgedienten Infrastrukturen im (wirtschaftlichen) Denken und Agieren zu etablieren. Wie sich dieser Weg hin zu „circular clean-energy systems“ zukünftig gestalten kann, darüber gibt der Bericht der European Environment Agency (EEA) einen ersten Überblick und hebt überdies Maßnahmen hervor, um diesen gesamtgesellschaftliche Übergang anzuleiten und zu unterstützen. 

Weitere Informationen: www.eea.europa.eu

UM Baden-Württemberg| Biotechnisches CO₂-Recycling als Beitrag zu Klimaschutz und Rohstoffsicherung

CO₂-Emissionen gelten als Verursacher des Treibhauseffekts und damit als maßgeblicher Treiber des Klimawandels. Gleichzeitig sind Kohlenstoff und organische Kohlenstoffverbindungen aber auch wichtige Rohstoffe für zahlreiche industrielle Anwendungen und Produkte. Schädliche CO₂-Emissionen aus Abgasen zu gewinnen, bevor sie in die Atmosphäre gelangen, und den Kohlenstoff mittels biotechnischer Verfahren zu wirtschaftlich nutzbaren Stoffen zu recyceln bezeichnet der Begriff „Biologisches Carbon-Capture-und-Usage (kurz: Bio-CCU)“. Am Ende dieser Verfahren wird Kohlenstoff im Sinne der Kreislaufwirtschaft wieder als Rohstoff zur Verfügung gestellt. Das kann nicht nur die Grundlage für eine zirkuläre Kohlenstoffwirtschaft (auch „Circular Carbon Economy“ (CCE)) schaffen, sondern auch einen hilfreichen Beitrag zum Klimaschutz leisten.

Eine Markt- und Kompetenzstudie des Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforschung ISI, die das Land im Rahmen des Aktivitätsschwerpunktes Nachhaltige Bioökonomie gefördert hatte, hat nun die Potenziale für den Aufbau solcher biotechnischer Verfahren für Bio-CCU und CCE in Baden-Württemberg ermittelt.


Weitere Informationen: www.um.baden-wuerttemberg.de

Veranstaltungen bundesweit & international



Regionalveranstaltungen
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Netzwerk Ressourceneffizienz (NeRess)

Geschäftsstelle VDI Zentrum Ressourceneffizienz GmbH
Bülowstraße 78
10783 Berlin
Deutschland

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E-Mail: geschaeftsstelle@neress.de

Geschäftsführer: Dr. Martin Vogt
Register: Amtsgericht Charlottenburg, HRB 120865 B
Ust.-ID-Nr.: DE266370701

Im Auftrag des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit